Abfallwirtschaft: Handbuch für Praxis und Lehre by Prof. Dr.-Ing. Bernd Bilitewski, Dipl.-Ing. Georg Härdtle,

By Prof. Dr.-Ing. Bernd Bilitewski, Dipl.-Ing. Georg Härdtle, Dipl.-Ing. Klaus Marek (auth.)

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Das Einrichten von Automaten: Dritter Teil Die Mehrspindel-Automaten, Schnittgeschwindigkeiten und Vorschübe

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Explosivverdichtung pulvriger Substanzen: Grundlagen, Verfahren, Ergebnisse

Explosivstoffe werden vielfach - und voreilig - nur mit militiirischen Anwendungen in Zusammenhang gebracht, obwohl sie durchaus zu friedlichen Zwecken eingesetzt werden, wie z. B. im Tunnel- oder Bergbau. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich zusatzliche technische Anwendungen ergeben. Einen besonders starken Kontrast zu der durch Alfred Nobel zum groBen Thema gewordenen Steinbruchtechnik - additionally einem Trennverfahren - stellt die Anwendung in der Fiigetechnik, das Explosiv schweiBen, dar.

Versicherungsmathematik: Teil 2 Theoretische Grundlagen, Risikotheorie, Sachversicherung

InhaltKontinuierliche Mathematik der Personenversicherung - Schadenzahl-, Einzelschaden- und Gesamschadenverteilungen, individuelle und kollektive Modelle - Prämien, Prämienkalkulationsprinzipien und ihre Eigenschaften, Credibility - Prämienkalkulation in der Kraftfahrt-Versicherung - Reserven - Risikoverteilung und Rückversicherung

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1 Definition des Abfallbegriffes Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) vom 27. September 1994 löst mit seinem Inkrafttreten am 7. Oktober 1996 das Abfallgesetz vom 27. August 1986 ab und verändert die Defmition des Abfallbegriffes. Dem Abfallgesetz nicht unterworfen sind alle die Abfälle, für die das Tierkörperbeseitigungsgesetz, Tierseuchengesetz, Pflanzenschutzgesetz, Sprengstoffgesetz oder Atomgesetz gilt oder die als Abfälle aus Bergwerken anfallen, als gasförmige Stoffe entweichen oder in Gewässern.

2 KrW-/AbfG) und 8. Richtlinie fiir die Tätigkeit und Anerkennung von Entsorgergemeinschaften (§52 Abs. 3 KrW-/AbfG). 1993 ein Verzeichnis der Abfälle bekanntgemacht, die unter die in Anhang I der vorgenannten Richtlinie aufgefilhrten Gruppen fallen. Geregelt werden Bezeichnung und Schlüsselung der Abfälle. Das Verzeichnis gilt fiir Abfälle, unabhängig ob sie zur Verwertung oder zur Beseitigung bestimmt sind. Es wird als Europäischer Abfallkatalog (EAK) be- 20 1 Einrührung in die Abfallwirtschaft zeichnet.

In den neuen Ländern lag der Anteil der verwerteten Abfälle deutlich unter dem Niveau der alten Länder. 1993 waren 75,1 Mio. tAbfälle zu beseitigen. 10,8 Mio. t gingen in die Verwertung (vgl. ). 1. Abfallaufkommen und-verwertungnach Abfallarten in Deutschland 1993 (nach Abfallbilanz des Statistischen Bundesamtes in Mio. 4]) [Mio. Mg] Abfallaufkommen davon Abflille zur Verwertung davon Abflille zur Beseitigung Hausmüll, hausmüllähnliche Gewerbeabflille, Sperrmüll, Kehricht Bergematerial aus dem Bergbau 43,5 13,0 30,5 67,8 9,1 58,7 Abflille aus der Produktion Bauschutt, Bodenaushub, Straßenaufbruch, Baustellenabfälle • 77,7 143,1 45,6 15,8 32,1 127,3 Sonstige Insgesamtb 6,4 2,0 4,5 338,5 85,4 253,1 Bei den Abfallen aus der Produktion werden die größten Verwertungsanstrengungen unternommen.

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